Band des Monats: Baum

Baum – Christoph Baumgartner und Marc Hemantha Hufschmid

“Yes, it’s Baum, just Baum”. So knapp beschreiben sich die schweizer Akustik-Rocker Baum (Christoph Baumgartner und Marc Hemantha Hufschmid) auf ihrem Bandplanet-Profil. Aber alle, die schon mal ihre leidenschaftliche, persönliche und intensive Musik gehört haben, wissen, dass es nicht nur “just Baum” ist. Baum sind gefestigte Musiker, welche mit der akustischen Gitarre wundervolle Melodien in Einklang bringen – Gekoppelt mit tiefgründigen Texten – Einfach fantastisch und aussergewöhnlich.

Nach der Veröffentlichung von einigen Alben in Zusammenarbeit mit der Rockband “Outland”, ging Baumgartner einen neuen Weg als Singer und Songwriter. So veröffentlichte er sein Soloprojekt “Music For My Landlord” im letzten Jahr.

Zusammen mit dem Drummer Hemantha Hufschmid, hat das Duo in New York während eines Monats so einiges an Material aufgenommen – Das neue Album, welches noch keinen Namen trägt, erscheint im Oktober 2012.

Bandplanet hatte kürzlich die Chance mit Baum über seine Aufnahmen in New York zu sprechen. Nebenbei haben wir erfahren, warum man ihn den “Rumtreiber aus Schweden” nannte und welche musischen Möglichkeiten das Alphorn mit sich bringt.

 Ihr seid gerade von den Aufnahmen eures neuen Albums in New York zurückgekommen – ihr Glückspilze! Erzähl uns etwas vom Aufnahmeprozess.

Yeah! Das letzte Album nahmen wir in den Cutting Room Studios in New York auf, und da hatten wir bereits sehr gute Erfahrungen gemacht. Dann empfahl mir ein Freund von mir die Jungle City Studios, die Alicia Keys gehören. Sie sind komplett neu – letzten Herbst erhielten sie den Preis als bestes Studio weltweit für ihr Design (Louis Vuitton-Tapete inklusive!) und den Sound. Einfach klasse. Sie verfügen über ein sehr altes EMI-Aufnahmepult, mit denen all die tollen Bossa Nova-Scheiben in Brasilien aufgenommen wurden – der Sound ist wunderbar warm. Die Skyline ist unglaublich, das Raumgefühl atemberaubend. Wir hörten Sachen wie ‘Oh, wir können morgen das Penthouse im 11. Stockbeziehen, weil Madonna gerade abgesagt hat, sie kommt stattdessen nächste Woche’. Wir sahen Usher, Kanye West, Swizz Beats

Das Interessante an der Sache war, dass wir uns unter Druck gesetzt fühlten, einen guten Job zu machen. Wir dachten: ‘Oh Gott, wir sind Schweizer, jetzt besser keinen Mist bauen’. Aber wir haben eine tolle Erfahrung gemacht, die Atmosphäre war unheimlich freundlich und warm. Wir hatten Yoed Nir bei uns, der auf dem letzten Album Cello spielte, wie auch Adem Levy, nochmals an der elektrischen Gitarre. Annakei, die auf dem letzten Album sang, hat dieses Mal Piano gespielt. Somit hatten wir mehr oder weniger unser altes Team versammelt. Und Uri Kleinman, der ein wahnsinniger Bassist ist, hat in einer nächtlichen Sitzung 10 Songs in den Kasten kriegen können – ziemlich unglaublich.

Könntest du dir also vorstellen, nach NYC zu ziehen?

Nun, wir sind dabei, Künstlervisa für Marc (Hemantha Hufschmid, Schlagzeuger von Baum) und mich zu beantragen. Aktuell dürfen wir dort ins Studio, aber nicht auftreten – nicht einmal kostenlos. Solange eine Bar geöffnet hat und Drinks verkauft, sind wir Teil eines kommerziellen Events, und das ist nicht erlaubt. Darum kümmern wir uns jetzt um die Künstlervisa, denn so haben wir die Freiheit, in den nächsten drei Jahren dort aufzutreten. Ich liebe New York, die Energie, die Leute, die Arbeitsmoral, einfach alles. Beim Arbeiten in NYC geht es nicht nur um die kommerziellen Gelegenheiten, sondern auch um die Inspiration. Die Stadt ist voll von Musik und der Tradition und Kultur von Musik. Es ist eine echte 24-Stunden-Stadt.

Wie weit seid ihr jetzt mit dem neuen Album?

Wir haben bis jetzt mehr oder weniger alles aufgenommen, was wir brauchen. Ende des Monats gehen wir mit Eliana Burki ins Studio – sie spielt das Alphorn für uns.

Wow, das ist sehr schweizerisch!

<lacht> Ja, aber eigentlich gefällt mir bloß der Klang. Den schweizer Alpen fühle ich mich gar nicht mal so sehr verbunden. Es gibt Instrumente, die ich nur wegen ihres Klanges mag. Sie (Eliana) hat mit dem Alphorn angefangen, als sie 6 Jahre alt war, auf eine sehr traditionelle Art und Weise. Dann entdeckte sie, dass sie nicht wirklich daran interessiert war, das Alphorn so zu spielen, und beschäftigte sich stattdessen damit, Funk und Jazz auf dem Alphorn zu spielen. Sie ist in Deutschland und den Staaten jetzt ziemlich erfolgreich und lebt zeitweise in Los Angeles. Sie ist gerade von einer Südamerika-Tour zurückgekommen. Ich freue mich darauf zu sehen, welche Möglichkeiten das Alphorn für Eliana hat – welche dunkleren, emotionaleren Sounds wir aus ihm kriegen können, und in welchen Projekten wir zusammenarbeiten können. Das werden wir also in einigen Wochen aufnehmen.

Yoed hat eine sehr gute Freundin namens Yael Naim aus Paris – das Apple-Girl. Hoffentlich wird sie auch auf dem Album auftauchen können. Ich liebe ihre Stimme. Wir haben auch ein oder zwei Songs, auf denen wir sie draufhaben möchten. Vielleicht kehren wir im Mai oder Juni nach NYC zurück, um zwei weitere Songs aufzunehmen. Es wird also 10-12 Songs auf dem Album geben, das hoffentlich im Oktober erscheinen wird.

Musik muss für euch jetzt also eine Vollzeitbeschäftigung sein?

Die Frage, die wir in der Schweiz regelmäßig gestellt bekommen, lautet: ‘Oh, du bist Musiker…aber was ist dein richtiger Beruf?’ Für die meisten Leute ist es nur ein ambitioniertes Hobby. Aber sobald du merkst, wie gut deine Idole wirklich sind, willst du einfach immer besser werden. Ich glaube, Marc und ich könnten Musik keinesfalls nur als Hobby machen, es ist zu wichtig und zu zeitintensiv. Mein Großvater war Schmied, er verrichtete schwere körperliche Arbeit. Musiker arbeiten nicht wirklich auf diese rein körperliche Art und Weise. In New York standen Marc und ich einmal auf dem Balkon, um eine zu rauchen, und ich merkte, wie geistig erschöpft ich war – und es war sogar cool, das zu realisieren. Beim letzten Album hatte ich einen Produzenten, der sich um alles kümmerte. Aber jetzt, wo Marc in der Band ist, entschieden wir uns, das Album selbst zu produzieren. Ich war mir nicht sicher, ob ich bereit dafür sei. Aber jetzt, wo wir all die talentierten Musiker auf dem Album haben und wir die Fortschritte hören können, fügt sich langsam alles zusammen. Und als dieser Tag kam, hatten wir eine Riesenangst, denn die Chance war groß, es zu versauen. Aber wir haben es einfach gemacht. Wir baten die Toningenieure, sehr ehrlich mit uns zu sein, denn wir wollten mit unserem Material auf internationales Niveau – wenn es nicht gut genug war, versuchten wir es wieder und wieder. Aber zum Glück haben wir uns da durchkämpfen können. Die ganze Atmosphäre von New York hilft, es ist so inspirierend – Leute, die einen zu immer höheren Leistung antreiben, und so viele gute Gelegenheiten.

Das Lizenzieren von Musik für Film und Fernsehen scheint für Musiker heutzutage eine der neuen Einkommensquellen zu sein.

Einer der Typen, der auf dem Album gespielt hat, nahm letzten Herbst einen Song für einen Film auf, eine Universal-Produktion. Dafür bekam er eine Million US-Dollar. Und es war nichtmal der Titelsong. Also denken sich die Leute jetzt, ‘Wow, Filme! Fernsehen!’. Wenn man so zu denken beginnt, eröffnen sich mehr Möglichkeiten. Man kann mutig sein, und etwa europäische Einflüsse in einem Song hinzufügen, wie ein Alphorn, denn so bekommt man einen Sound, den die Leute nicht erwarten. Ist ein Song länger als viereinhalb Minuten, ist er für schweizer Radiosender zu lang, aber eignet sich vielleicht für Film oder Fernsehen. Das Radio ist also nicht mehr der einzige Markt, der für Musiker attraktiv sein kann. Obwohl das Radio natürlich auch cool ist. Letzten Samstag war ich in einem Lush-Geschäft, um Seife zu kaufen, und dachte plötzlich ‘Hey, ich kenne dieses Lied’…dann merkte ich, dass es ‘She Smiles’ von meinem eigenen Album war. Ich fühlte mich echt geschmeichelt. Für mich war das ein großer Moment, besonders weil ich normalerweise nicht Radio höre.

Auf einer kommerziellen Ebene denkst du also dann über Film oder Fernsehen nach. Die Chancen die wir hier in der Schweiz haben, selbst wenn du einen Song in einer TV-Serie hast, beschränken sich maximal auf vielleicht CHF 7000 bis 9000. Das ist vielleicht kein kleiner Betrag, aber wenn du es damit vergleichst, was du im Ausland holen kannst – nun, da ist ein großer Unterschied. Eine schweizer TV-Serie wird nur hier in der Schweiz gezeigt, aber eine amerikanische Serie wird in der Türkei, in Deutschland, der Schweiz und so weiter ausgestrahlt. Wenn der Verkauf von Musik für Film und Fernsehen mir hilft, die Kosten der Albumproduktion wieder hereinzuholen, ist das super.

Wie schwierig ist es, heutzutage als Musiker von seinem eigenen Beruf zu leben? Wie machst du es?

Ich verkaufe CDs, Konzerte, das übliche. Darum ist es mir so wichtig, im Ausland zu spielen. Die Schweiz ist ein kleiner Markt und ist in Sprachregionen unterteilt – es ist sehr schwierig für jemanden aus dem deutschsprachigen Teil der Schweiz, im französisch/italienischsprachigen Teil bekannt zu werden, und umgekehrt. Natürlich ist es aber toll, hier so viele Kulturen zu haben. Aber sobald man ein paar Mal an den üblichen Orten in der Schweiz gespielt hat, steckt man sich seine Ziele höher. Ich glaube, die Mühe, die man sich in der Schweiz machen muss, um erfolgreich zu sein – etwa auf dem Niveau von Stress oder The Lovebugs – ist genau so groß wie beim Bestreben, international erfolgreich zu sein.

So kann man es gleich im Ausland versuchen, da der Markt so viel größer ist.

Ja. Aber die Hauptsache für mich ist, dass der internationale Markt einfach so viel mehr Spaß macht. Für mich ist das Wichtigste beim Musikmachen, Leute zu treffen – ich liebe es einfach, Leute zu treffen, ich liebe Essen, ich liebe Landschaften. Das bedeutet nicht, dass ich die Schweiz nicht liebe, aber es gibt da draußen noch so viel mehr. Musik auf meine Weise machen bedeutet, dass ich die Gelegenheit habe, beispielsweise nach Japan zu gehen, um dort eine Veröffentlichungstour zu machen. Oder für 6 Monate in NYC zu leben. Falls Musik der Schlüssel ist, die Welt da draußen zu erleben, freue ich mich, diese Art von Musik zu machen. Ich kann nur von mir selbst sprechen, aber für mich ist Musikmachen der perfekte Job.

Ich muss immer noch als freiberuflicher Werbetexter hier in der Schweiz arbeiten, aber das ist okay, denn es hilft uns, fast alles zu tun, was wir wollen. Auf der anderen Seite wäre es toll, sich ganz auf die Musik konzentrieren zu können. Musik ist für uns ein Bedürfnis, kein Luxus – wenn du Ziele erreichen willst wie deine persönlichen Idole es getan haben, musst du so viel Zeit und Mühe wie möglich aufwenden.

Wo wir gerade bei persönlichen Idolen sind, was sind deine? Gibt es jemanden, mit dem du gerne zusammenarbeiten würdest?

Eine Person hebt sich von allen anderen ab – Peter Gabriel. Er ist als Musiker einfach immer weiter gewachsen. Für mich ist er ganz nah an der Perfektion. Er ist eine Inspiration und alles, was er tut, ist so einzigartig. Marc und ich haben das Coversong-Album ‘Scratch My Back’ wirklich bewundert, das er mit dem tschechischen Nationalorchester machte, und kein Schlagzeug, keine elektrischen Gitarren beinhaltet – alles wurde auf natürliche Art gespielt. Wir sagten uns selbst, so wollen wir das machen, keine Keyboards, keine Samples, einfach nur natürlich.

Dann gibt es noch Elbow – ich würde ohne zu zögern meine eigene Mutter verkaufen, um mit ihnen zusammenarbeiten zu können. Aber keine Ahnung, was sie dazu sagen würde.

Hast du darüber nachgedacht, nach Großbritannien zu kommen und dort etwas zu machen?

Nun, ich habe bereits fünf Touren in Irland gespielt, aber möglicherweise machen wir dieses Jahr eine richtige CD und Single-Veröffentlichung dort. Aber dort befindet sich gerade alles ein wenig im Abschwung, also keine Ahnung. Ich habe einige Gigs in London gespielt und es hat mir gefallen. Eine meiner schönsten Erinnerungen an einen dieser Gigs war der Typ, der den Abend im Club organisiert hatte – The Kashmir Klub, der leider nicht mehr existiert – er stellte uns vor, indem er sagte: ‘Bitte applaudiert, wir sind so stolz darauf, präsentieren zu können: Bum aus Schweden!’ <lacht>. Ich sagte ‘Oh, danke. Es ist toll, wieder in Deutschland zu sein’.

Ich freue mich darauf, dich dieses Jahr beim Züricher Openair zu sehen. Auf welchen anderen Festivals wirst du auftreten?

Gurten ebenfalls. Ich freue mich wirklich darauf, ich liebe es, live aufzutreten. Das ist ein anderer Grund, warum wir Künstlervisa für die USA wollen. Beim Züricher Openair sieht es so aus, als ob Eliana Burki mit uns spielen wird, das wird also toll – das erste Alphorn beim Züricher Openair.

Gibt es einen Unterschied zwischen Festival- und Soloauftritten?

Hmm. Bei Festivals ist jeder total gestresst, weil die Zeit so knapp ist – die Umbauzeit beträgt nur 20 Minuten, man muss beim Monitorsound ständig Kompromisse machen, und die Beleuchtung ist ziemlich dem Zufall überlassen, denn da oben steht nur ein Typ, der auf ein paar Knöpfe drückt. Festivals sind auf eine bestimmte Art und Weise also mehr ‘rock’n’roll’, man muss superdramatisch sein und in einer kleinen Zeitspanne alles geben. In einer Clubsituation kann man Intimität und Atmosphäre erzeugen, es ist einfacher, eine Beziehung zu anderen Leuten herzustellen und mit ihnen zu interagieren.

Aber mir gefällt die Tatsache, dass man bei Festivals buchstäblich keine Zeit hat, sich um die Details zu kümmern. Man hat 45 Minuten, um die Leute zu überzeugen, Leute, die direkt vor der Bühne stehen und einen möglicherweise nicht einmal kennen – sie warten einfach nur auf den Headliner. Manchmal ist es ziemlich hart, wenn man am Sonntag spielt und jeder nach drei Tagen Feiern einen Riesenkater hat. Und ich hoffe wirklich, dass es nicht superheiß wird – ich kann mit der Kälte umgehen, aber nicht mit der Hitze. Unsere Liveauftritte sind ziemlich intensiv und anstrengend – das also zusammen mit extremer Hitze, uff. Es ist herausfordernd, aber das ist einfach Teil der Sommerfestival-Atmosphäre, müffelnde Luft, besoffene Leute, schlechter Monitorsound usw. Man zieht die Sache einfach durch.

Ich mag also sowohl Festival- als auch Clubauftritte. Und ich mag es auch, im Studio zu arbeiten, was nicht jedermanns Sache ist. Es ist Teil des ganzen Prozesses, Schreiben, Arrangieren, Aufnehmen, Bearbeiten, Abmischen und Mastern – es ist wie die Arbeit an einem Bild, wenn man malt und Dinge hinzufügt, um ein Ganzes zu schaffen.

Was ist aktuell auf deiner Playlist?

Gotye. Und, wie alle anderen auch, verliebte ich mich automatisch in Kimbra, ihre Stimme ist einfach unglaublich. Bon Iver. Of Monsters and Men. Mumford & Sons. Alle super. Es gibt auf unserem neuen Album sogar einige ihrer Einflüsse zu hören.

Wie hast du von Bandplanet gehört?

Ich bin online darauf gestoßen und dachte zunächst, es ist einfach eine weitere reguläre Musikplattform. Aber als ich es mir näher angesehen habe, sah ich, dass das nicht der Fall ist. Mir gefiel auch das grafische Design, die Farben, das Layout usw. – das klingt vielleicht wirklich oberflächlich, aber mir ist das wichtig. Alles war klar und geordnet. Und dann bin ich mit eurem Geschäftsführer in Kontakt gekommen und er hat zurückgerufen, was toll war, und dann haben wir über die ganze Sache gesprochen. Danach hatte ich ein echt gutes Gefühl. Ich meine, da draußen gibt es so viel Kram, Twitter, Facebook und all das…aber am Ende muss man immer noch Zeit haben, Songs zu schreiben. Mit Bandplanet sieht alles super aus und macht Sinn. Ich mag auch die Tatsache, dass sich Bandplanet persönlicher anfühlt – wenn man auf Facebook oder Myspace ist, ist man nur eine von 2,5 Milliarden Bands oder so. Bandplanet hat eine familiärere Herangehensweise und ich habe wirklich den Eindruck, dass ich Teil einer Gemeinschaft bin und nicht einfach Mitglied auf einer weiteren Plattform. Also gute Arbeit!

Danke! Und genau das ist unsere Absicht – dass sich Leute bei uns als Teil einer Musikgemeinschaft fühlen. Wir kümmern uns um unsere Familienmitglieder :) Und wir müssen natürlich nicht erwähnen, dass es toll ist, euch auf Bandplanet zu haben. Viel Glück mit dem Album, wir freuen uns drauf, es zu hören.

Danke!

Baum spielt in Schüür, Luzern, 03/05/12, Rock The Village, Saarnen 11/05/12, HimbeerBlond, Altdorf, 15/06/12, Gurtenfestival, Bern, 14/07/12 , Zurich Openair, Zürich, 26/08/12

‘Music For My Landlord’ jetzt erhältlich auf Sound Service.

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